UWG -- Kreis-MI -- Wahl Landrat 2007
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An die Regierungspräsidentin in Detmold,
an Bürgermeister Stadt Minden,
an kommissarisch vertretende Landrätin Minden-Lübbecke,
an Westdeutschen Rundfunk, an Radio-NRW Radio Westfalica,
an Neue Westfälische, an Mindener Tageblatt (dazu erbetene
Weitergabe an Werbeblatt Weserspucker),
an Westfalen-Blatt (dazu erbetene Weitergabe an OWL am
Donnerstag/Sonntag), weitere Empfänger,
an Verantwortliche bei CDU/SPD/Grüne/Linke.
E I L I G U N D W I C H T I G zur Wahl des Landrats
am 13.5.2007 und 27.5.2007
BEHÖRDEN: Aufforderung um gegen die extrem undemokratischen
Unfairnesse einzuschreiten
PRESSE: Dringende Bitte zur Berichterstattung --- VORM WAHLTERMIN !!!
PARTEIEN: Aufforderung zur Rücknahme der Kandidaturen
Sehr geehrte Damen und Herren!
Hiermit kündige ich Ihnen an, dass die Bewertung der Geschehnisse
dazu führt, dass eine EXTREM UNFAIRE UND UNDEMOKRATISCHE Wahl
und eine ALS UNGÜLTIG UND ANZUFECHTENDE
Wahl am 13.5.2007 zustande kommt.
ERLÄUTERUNG: In der Kreisstadt Minden hatten die im Stadtrat
vertretenen Parteien einen höchst bedenklichen und auf
undemokratische Gesinnung fussenden Ratsbeschluss getroffen.
Demnach lautet die Plakatgenehmigung zur Anbringung der
Wahlplakate, dass nicht an Strassenlaternen und nicht an
Strassenbäumen die Wahlplakate angebracht werden dürfen.
Mehrfach und mit aller Deutlichkeit haben wir dies als
undemokratisch und unakzeptabel beanstandet. Die Antworten
waren, dass die "Gehnehmigng" für alle gleich sei, und dass
keine weitere (von uns gewünschte) Abweichung von der
"Genehmigung" möglich sei. Da die "Genehmigung" entgegen
unserer Wünsche nicht frühzeitig, sondern erst ab 1.4.2007
gültig sein sollte, konnten wir keine Plakate aufstellen während
CDU/SPD sich in Presse/Medien in Szene setzten. Als dann
beginnend in der ersten April-Woche die SPD-Plakate und
CDU-Plakate sichtbar wurden, stellte sich heraus, dass über
90 Prozent aller deren Plakate ENTGEGEN der "Plakat-Genehmigung"
angebracht wurden. Wir haben dies dokumentiert und mit hunderten
Foto-Aufnahmen festgehalten! Da für eine demokratische Fairness
und Gleichbehandlung sich jetzt nicht die Uhr um einen Monat
zurückdrehen lässt, muss jedenfalls die Ahndung in voller Höhe
und allen Konsequenzen stattfinden. Die Zuwiderhandlung der
Plakatanbringung ist mit 500 EURO Geldbusse, und zwar deutlich
und fett gedruckt lesbar, angesetzt. Die Geldbußen-Einnahme für
die Stadt Minden im Bereich von 500.000 bis 1 Million EURO ist
auch deshalb umzusetzen, weil es anders keine mindesterforderliche
demokratische Fairness geben kann. Sollten Presse und Medien noch
kurzfristig vor der Wahl über den Skandal der Parteien "CDU, SPD
in Minden-Lübbecke" berichten, so werten wir dies als kleinen
Ausgleich gegen die undemokratische Unfairness der Parteien. Zum
ersten Wahltag, den 13.5.2007, erhalten die CDU-Kandidaten Herr
Heinen und SPD-Kandidaten Herr Dr Niermann die Aufforderung, dass
sie weder die Wahl annehmen dürfen, noch dass sie weiter
kandidieren dürfen!
Es wird natürlich weitere Stellungnahmen und Presse-Informationen
geben: In Minden müssen die Parteien die Magna Charta nochmal
unterzeichnen! Parteien, die immer mit zweierlei Recht und
zweierlei Mass sich eigene Vorteile zuschieben. Parteien, die
schädlich für die Entwicklung im Landkreis und unfair gegen die
Bürger sind! Ausserdem wollen wir die Hofberichterstattung
Heinen+Minister-Foto und Niermann+Minister-Treffen ins richtige
Licht setzen, denn aus Sicht von Berlin/Düsseldorf sind
Heinen/Niermann echte Nobodies. Da im Landkreis nur mehrere
Presse-Inseln mit unterschiedlichen Redaktionen vorhanden sind,
war unsere Empfehung, wenigstens den Muster-Stimmzettel
abzudrucken! Sollten die verantwortlichen Redaktionen auch dies
nicht umgesetzt haben, so ist die übertriebene Bevorzugung von
CDU/SPD als bedenklich anzusehen. Wie oben schon erwähnt, ist
eine unakzeptable und anzufechtende Wahl damit entstanden, dass
undemokratische Parteien-Tricks sich sehr drastisch auswirkten,
aber leider auch über Presse/Medien kein Ausgleich vorhanden war.
Bringen SIE DAS KRITISCH GEGEN DIE PARTEIEN STEHENDE THEMA
unbedingt noch vor der Wahl! Auch auszugsweise oder komplette
Veröffentlchung dieses Schreibens ist möglich!
Grüsse, Matthias Beier
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