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2004 Klinikumbericht - Fehlplanung und die Folgen
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Ein dringender Aufruf im Landkreis Minden-Lübbecke zu den Kommunalwahlen 09.2004

Die neue "UB" wird die einzige politische Kraft sein, die
den Ruin des Landkreises und der 11 Städte und Gemeinden
verhindern kann! Die Parteien weigern sich, den
Planungs-Stopp für das Gross-Klinikum zu verhängen, obwohl
die überrumpelnde Wirkung "wie ein Trojaner-Pferd" und
dem Ruin aller bekannt ist.
Die "Minden-Politiker" wissen seit Jahren,
dass man von der "Bahn-AG" die letzte Fahrkarte erhalten
wird. Anstatt als dringend notwendigen "Fahrgast-Magneten" direkt
am Hauptbahnhof Minden den Klinikum-Neubau
zu positionieren, werden "korruptionsverdächtige Pläne" vorangetrieben.
Jetzt in 2004 ist der letztmögliche "Umkehrpunkt" nur über die
neue "UB" noch zu schaffen. Mit Unterstützung der Unternehmen im Landkreis!
Mit Kandidaten für den Kreistag! Auch für Bürgermeisterämter!
Handeln Sie bitte, indem
Sie die "UB" unterstützen!
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Matthias Beier
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info uwg-mi.de
Die
aktuelle Analyse 01.2004 nachfolgend zu lesen!
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Trojaner-Pferd

Das Gross-Klinikum ist ein Trojaner-Pferd welches von einer
Partei-Seilschaft zu Ihnen hergezogen wird. Im Altkreis
Lübbecke wird es ein böses Erwachen geben mit Schliessung
der dortigen Krankenhäuser in Lübbecke und in Rahden! In Bad
Oeynhausen wird schleichend eine Dezimierung des
Heil-u.Kliniken-Angebots zu einem ebenfalls vernichtenden
Resultat führen!
Alle Orte im Landkreis verlieren

In negativer Hinsicht wird man Petershagen als Masstab
nehmen. Was wir in Petershagen haben, das werden Sie
zukünftig alle haben! Die Entfernung von 40 Km zwischen dem
Gross-Klinikum und den Ortschaften bedeutet, dass ebenfalls
alle Orte im Landkreis ihre näher gelegenen Krankenhäuser
verlieren werden! Wieviele Opfer damit Jahr für Jahr zu
verzeichnen sein werden, wird alle Bürger betreffen.
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| Hier beginnt der Ruin aller Krankenhäuser |
Minden

Jeder Kommunalplaner würde das neue Klinikum an den
Hauptbahnhof Minden positionieren. Dort sind sogar verwaiste
Flächen vorhanden. Was nützen die in mehreren Richtungen
abgehenden Gleise bei zu wenig Fahrgästen? Was sagen Sie zur
"Bahn-AG" wenn immer mehr Züge nicht mehr in Minden anhalten
oder Minden umfahren? Direkt am Bahnhof würde per Rolltreppe
in 2 Minuten der Zugang auf die Bahnsteige möglich sein!
Ebenso für Taxi-Stand und Bus-Anbindung! Die Passagen würden
Atmosphäre erhalten, und in Kiosk und Cafeteria würde es
lebendiger werden! Anstelle des Gross-Klinikum würde ein
Normal-Gebäude die Kosten auf weniger als die Hälfte senken.
So könnte Minden mit derselben Planung gleich noch eine
Hochschule/Uni hinzubekommen! Auch dazu ist am Hauptbahnhof
der Platz vorhanden.
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| Ohne Halt fahren ICE-Intercity durch, denn es fehlt ein "Fahrgast-Magnet" für Minden |
Wir brauchen keinen Komplex auf der grünen Wiese

Welche Masstäbe soll der größte Klinik-Neubau in NRW denn
setzen? Wohin sollen Rolltreppen und Passagen führen? Ins
Nichts? Was soll eine Mini-City im Krankenhaus? Das alles
läuft auf eine riesige Milliarden-Fehlplanung hinaus, die
zudem unzählig viele Menschen der Region in Unbehagen und
Missfallen stürzen wird. Der Komplex wirkt nur negativ, wenn
in den Hinterköpfen ein kanibalistisches Verdrängungs-Denken
gegen die bestehenden Krankenhäuser stattfindet! In
Grenz-Eck-Flächen werden häufig Giftdeponien gebaut! Sind
Sie sicher, dass Sie alle Pläne kennen? Denkbar wäre, dass
zwar nicht Giftmüll aber Unterbringungs-Trakte und
Anstalten hinzukommen. Auch die uns in Petershagen drohende
Gross-Deponie hatte zwischen dem Regierungspräsidenten
W.Stich (CDU) und dem Bürgermeister W.Krömer (CDU) eine
Geheimplanung, worauf jedenfalls einiges hindeutete! Für
Porta Westfalica bringt es nichts, zwar die Verkehrslast und
die Kosten zu haben, aber die Steuereinnahmen nach Minden
verschwinden zu sehen. Die Fehlplanungs-Fläche aus der
Miesere zu führen, sollte damit geschehen, diese zum
Gewerbegebiet Porta (als Grenzbegradigung) zu übertragen.
Allein nur so würde es ein kleiner Zugewinn sein!
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| Jetzt in 02.2004 kann "dieser ruinöse größte Krankenhaus-Neubau in NRW" noch gestoppt werden |
Ruinierung von Landkreis und allen 11 Städten

Drastisch ansteigende Verluste für die Krankenhäuser in
Lübbecke und Rahden werden dem Weiterbetrieb ein Ende
bereiten. Sicherlich werden die Orts-Politiker im Altkreis
Lübbecke versuchen, sich für den Erhalt einzusetzen. Damit
werden die jeweiligen Gemeinden ruiniert werden, denn die
erforderlichen Zuzahlungen werden ruinöse Masse annnehmen!
In Bad Oeynhausen wird die Schockwelle zuerst nicht so stark
einschlagen, aber das Heil-u.Kliniken-Angebot wird ebenfalls
unaufhaltbar Verluste erleiden. Der größte Klinikum-Neubau
in NRW wird alle ruinieren, sofern die Pläne nicht gestoppt
werden! Andere Projekte und Entwicklungen würden niemehr
eine Chance haben! Nach dem Fehlplanungs-Sündenfall würde es
niemehr Extra-Gelder aus Düsseldorf geben.
CDU Minden-Lübbecke

Warum alle verkehrsplanerischen Grundprinzipien übergangen
wurden, kann nur "Gründe" haben die Geheimnisse der
CDU Minden-Lübbecke sind! Die Denkweise der Führung der
CDU Minden-Lübbecke können Sie schrittweise nachvollziehen.
Denn es lässt sich die Abfolge-Automatik leicht erkennen:

Extrem falscher Standort - statt am Bahnhof Minden - in Porta an der neuen Schnellstraße.
Plötzliche "Erkenntnis" ausreichender Rettungswege-Zeiten, dann die "Idee" dass Altkreis-Krankenhäuser unwirtschaftlich seien, somit Stillegung der Krankenhäuser in Lübbecke und in Rahden.
Übereignung der leeren Krankenhäuser für 1,- Euro an Diakonie.

Wissen Sie nicht, dass Landrat Krömer (CDU) die größten
Einnahmen von der Diakonie erhält bzw. erhielt? Er war
jahrelang "Geschäftsführer" für dieses "sein" Unternehmen!
Die Diakonie ist mit der Expansion in Minden/Petershagen
schon "allmächtig" in jeder Hinsicht! Eine Ausbreitung in
den Altkreis Lübbecke ist nur ausgeblieben, da günstige
Gelegenheiten (wie die Altkreis-Krankenhäuser zu je 1,- Euro
zu erhalten) erst mit politischer Wegbereitung "so billig
wie bei Enteignung" werden sollen.
Nun sind Sie alle Opfer derselben Methoden

Fies und mies! Gegen "Nachbarn" (und mit hetzender
Wahlwerbung "Aufrufe an Nachbarn") dann gegen "Nachbarorte"
(zur Ausplünderung) betreibt die Führung der CDU
Minden-Lübbecke die Kreis-Politik.
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| Dioxin fließt zum Stadtwasserbrunnen |
Wie Landrat Krömer (CDU) sein wahres Inneres nach außen kehrte

Die Worte von Landrat Krömer (CDU) zum Jubiläum des
Zusammenschlusses zum Landkreis Minden-Lübbecke gingen an
vorrangigster Stelle über die Lokal-Nachrichten! Es ist mehr
als beschämend, wie innbrünstig es von Krömer vorgetragen
und vorgespielt wurde, nämlich wie er die Bürger im Altkreis
Lübbecke als ertappte Lügner und als vorgeführte Querulanten
zu brandmarken versucht! Hier das komplette Zitat: "Zum
Zusammenschluss und dem Verhalten der Bürger im Altkreis
Lübbecke kann ich eine kleine Geschichte erzählen. Da sagt
letztens ein Geschäftsmann aus Lübbecke zu mir, er sei in
seinem ganzen Leben noch nie in Minden gewesen. Da schaue
ich ihn scharf an, und ich frage ihn ob er denn ehrlich sei!
Und da antwortet er mit verdattertem Gestammele
dochdoch-kann-man mir-glauben." Eine solche Heuchelei-Story
am Jubiläums-Tag hören zu müssen, sollten die Bürger sich
nicht gefallen lassen!
Die Problematik der Presse-Inseln

Die mehr als sechs unterschiedlichen Zeitungs-Ausgaben im
Landkreis Minden-Lübbecke bewirken eine "informelle
Isolation" der Bürger! Die 11 Städte und Gemeinden im
Landkreis erfahren nichts oder nur wenig übereinander!
Genaugenommen ist dies der Boden auf dem die "parteiliche
Ruinierung" des Landkreises als Saat aufgehen konnte!

Die jeweiligen Verlagshäuser Westfalenblatt und
Neue Westfälische sollten die Notbremse ziehen und je eine
kreisweit-identische Ausgabe schaffen! Für eine erfolgreiche
kreisweit-identische Ausgabe ist die Erfolgs-Voraussetzung,
dass die nötige Beachtungs-Schwelle in allen 11 Orten des
Landkreises erreicht wird, sofort gegeben! Hierzu liste ich
Ihnen die Vertriebs-Zahlen auf, damit Sie sehen dass
"20.000" immer somit erreicht werden! Und nur dadurch, dass
auch "Beachtung" direkt in der Kreis-Stadt Minden entfaltet
wird, würde im Sinne der Leser überhaupt etwas erreicht
werden!
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Es
erschien betreffend der versendeten Info
wenig sinnvoll, über die "höchstbedenklichen Missetaten" eines
Verlages in Minden zu berichten. Somit wurde nur die wünschenswerte
Verbesserung, nämlich dass
nicht mehr Westfalenblatt und Neue Westfälische die Kreisstadt im Abseits lassen,
als "im Interesse aller Bürger" vorgeschlagen!
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Auflagenstärke von Westfalenblatt:

Minden/Porta/Petershagen/Hille: 0
Bad Oeynhausen: 9158
Espelkamp/Rahden/Stemwede: 6349
Lübbecke: 4972
PrOldendorf/Hüllhorst: 3634

Auflagenstärke von Neue Westfälische:

Minden/Porta/Petershagen/Hille: 0
Bad Oeynhausen: 9456
Lübbecke/Espelkamp/Rahden/Stemwede/
PrOldendorf/Hüllhorst: 12055
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| Das WB verliess Minden, Strategiefehler |
Sogar der Arbeitgeberverband Minden-Lübbecke wurde kaltgestellt

Die große Präsentation zur Klinikum-Planung legte man in
Termin-Konkurrenz zur Jahres-Hauptversammlung des
Arbeitgeberverbandes! Dies bedeutet, dass man die
Firmen-Chefs davon fernhalten wollte, dass diese sich
kritische Gedanken zur Milliarden-Verplanung machen konnten.
Während eine "Lieschen Müller" sowieso keine Milliarde
besitzt und somit gegen die Fehlplanung auch machtlos ist,
könnte es bei den Firmen im Landkreis etwas anders sein! Die
merken plötzlich, dass dieselbe Polit-Riege laufend
"Spenden" einfordert, trotzdem aber den Landkreis in den
Ruin treibt. Auch mit Nachfragen zur "Mittelverwendung"
sollten nachhaltige Zweifel kommen!
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| Kreis ohne Aufsicht |
Diese später zugefügten
Aufnahmen bitte anschauen!
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Einige Bildaufnahmen direkt vom Hauptbahnhof Minden
Hier angefügt sehen Sie mehrere "verwaiste Flächen" oder "umgestaltbare Flächen" direkt
am Hauptbahnhof Minden! Nicht jede "Klinikum-Alternativ-Fläche" liess
sich fotografieren. Um die "Funktion als Fahrgast-Magneten" allerbestens
zu erfüllen, sollte direkt am Hauptbahnhof
der Klinikum-Neubau positioniert werden!
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| Direkt am Hauptbahnhof Minden sind viele ideale Flächen |
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| Mit nur 2 Min Fussweg über die Viktoriastraße zu erreichen |
Dies wurde hier nun zugefügt, da extreme
Unwahrheiten und Falschaussagen durch "Parteien-Politiker" verbreitet
wurden. Die Äusserungen, wie "falschinformiert" die
verantwortlichen Abgeordneten sind, sind wirklich eklatant!
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| Am Bahnhof "Tundra-u.Tatra", kurzer Fussweg weiter "Wiese", daneben Nahaufnahmen |
Unten [Bild-Aufnahmen fehlen noch] demonstrieren Bürger mit
15.000 Unterschriften. Jedoch nützt es
eigentlich nichts "nur gegen die Symptome anzukämpfen", sondern es müsste
eigentlich "an die Ursache rangehen" die Aktivität sein.
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| Umgehungs-Trasse als Lärmquelle und als "Sargnagel" für den Hauptbahnhof |
Um es nochmal
deutlich zu sagen!
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Der Ruin und der Niedergang wird alle Firmen im Landkreis belasten!
Die Diskussion mit "Partei-Politikern" sollten
Sie jetzt abkürzen, denn hierauf Zeit zu
verschwenden schadet nur!

Als vor mehreren Jahren der Hauptbahnhof
Minden nur noch "ohne-Halt-durchfahrende" ICE-Züge beziehungsweise
Intercity-Züge sah, legten hiesige Abgeordnete ihr Gewicht in
die Waagschale, weil sie zum Bundestag Bonn (nun Berlin) und
Landtag Düsseldorf bequemer reisen wollten. Die bei der "Bahn-AG" für
das Wirtschaftlichkeits-Controlling zuständigen Planer mussten
somit die "Politik-Fahrgäste" als "Very Important Persons" in die Fahrgastzahlen-Statistik
eintragen. Nur muss jedem klar sein, dass ein "Politik-Fahrgast" nicht
die Wirtschaftlichkeit erhöht, sondern nur verschlechtert. In
anderen Worten ausgedrückt, es müssten die "Politiker-Fahrkarten" eigentlich
das Hundertfache (oder wenigstens das Fünfzigfache) kosten, um
den ICE-Halt oder Intercity-Halt zu rechtfertigen.
Somit wussten die "Minden-Politiker" es zur Genüge, dass
sie ganz besondere "Bringschulden gegenüber der Bahn-AG" noch
zu leisten hatten! Es hätte also händeringend jede
kommunalplanerische Möglichkeit "einen Fahrgast-Magneten
zu schaffen" als höchste Priorität angesehen werden
müssen! Die "Partei-Politiker" handeln also mutwillig und vorsätzlich
zum Schaden des Landkreises!

Es versteht auch
niemand, wieso die Mindener sich um die
"nahe City-Positionierung" betreffend des Klinikums (wie bisher: Klinikum-I und Klinikum-II)
berauben liessen!
Selbst wenn der Landkreis eine "Planungs-Bevormundung" versuchte, so
hätte er den neuen Bauplatz in einem annähernd gleichen "Radius" (wie bisher: Klinikum-I und Klinikum-II)
vorschlagen müssen. Da wäre übrigens sofort auch
der Hauptbahnhof als "adequater Standort" zu sehen!

Um es nochmal zu sagen, setzen Sie nicht weiter auf
ungeeignete "Parteien-Vertreter", die derart alles sausen liessen!
Helfen Sie bitte, die neue "UB" jetzt aufzustellen!

Grüsse, Matthias Beier
Funktelefon 0172-4643967 Fax-Empfänger [...]
Matthias Beier Seelenfelder Str 21 32469 Petershagen

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